Gute Arbeit, wenig Abfall. Bei NEVA wird großer Wert auf die Verpackung gelegt

15.02.2021

Da der Sonnenschutz von NEVA oft um die halbe Welt transportiert und anschließend auf der Baustelle montiert wird, legen wir großen Wert auf die Verpackung. Wir möchten es den Montagetechnikern und Spediteuren einfacher machen, deshalb verpacken wir unsere Raffstores und Textilscreens möglichst sparsam, dabei gehen wir aber keine Kompromisse in punkto Sicherheit ein. Erfahren Sie mehr über die Vorgehensweise.

Für die Verpackungsart ist immer die Transportart maßgeblich

Damit unsere Kunden ihre Produkte in einwandfreiem Zustand erhalten, legen wir großen Wert auf die Verpackung. Alle Raffstores und Textilscreens werden einer Endkontrolle unterzogen, danach werden Polystyrolstücke eingeschoben, damit sich die Teile nicht gegenseitig zerkratzen. Vor Beschädigung werden auch Führungsnippel und die Leiterkordel geschützt, die mit Schrumpffolie umwickelt wird, damit sie nicht reißt.

Raffstores und Textilscreens werden dann auf mehrere Arten versandt– dementsprechend variiert auch die Verpackungsart.

Wenn NEVA selbst zum Spediteur wird

Wenn wir unseren Sonnenschutz selbst transportieren, wird er nur in Luftpolster- und Schrumpffolie verpackt. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Versandabteilung verpacken die Raffstores oder Textilscreens sorgfältig und verladen sie vorsichtig auf den LKW, sodass sie keine Transportschäden erleiden. Unsere Fahrer sind zudem unterwiesen und wissen, wie sie mit den Produkten umgehen sollen.

Speditionsunternehmen

Wenn unsere Produkte von einem fremden Spediteur transportiert werden, werden sie zusätzlich in Kartons verpackt, die einen guten Schutz vor Transportschäden bieten. Dazu verwenden wir unsere Formatiermaschine mit „Endlospappe“, die jeden Raffstore und jeden Textilscreen vermisst und anschließend einen passgenauen Karton produziert. Das Produkt kann sich dann im Karton nicht bewegen – seitdem wir diese Verpackungsmethode ins Leben gerufen haben, ist die Reklamationsquote deutlich gesunken.

Raffstores werden auch per Flugzeug versandt

Wenn unsere Raffstores oder Textilscreens zum Beispiel nach Japan oder Australien zu transportieren sind, werden unsere Produkte per Flugzeug angeliefert. Die Produkte werden mit einer Folie umwickelt und anschließend in Kisten verpackt, die wir in unserer eigenen Tischlerwerkstatt herstellen – dadurch erleiden sie selbst auf einer langen Reise keinen Schaden.

Auf der Baustelle entsteht nur sehr wenig Abfall

Mit diesem Verpackungsverfahren kann die Abfallmenge direkt auf der Baustelle deutlich reduziert werden. „Vielleicht mag es banal klingen, aber das Verpackungsverfahren ist für uns – die Montagetechniker – von großer Bedeutung. Wenn Raffstores in viele Kartons verpackt sind, verbringt man mehr Zeit mit dem Auspacken, von Stolperfallen aus Kartons und Verpackungen überall auf der Baustelle ganz zu schweigen. Das ist recht unangenehm. Bei NEVA überlegt man offensichtlich, wie man Raffstores verpacken und sichern kann, damit sie nicht beschädigt werden, und wie man dabei ohne große Abfallmengen auskommen kann.“ lobt Ladislav Just, einen Mitarbeitervon MetalPlast.

Die Raffstores werden so verpackt, dass die Handhabung auf der Baustelle möglichst reibungslos erfolgt.

Da wir genau wissen, wie so ein Baustellenalltag aussieht, bemühen wir uns darum, den Umgang mit unseren Produkten möglichst einfach zu gestalten. Deshalb legen wir großen Wert auch auf die Kennzeichnung der einzelnen Raffstores.

„Die Kennzeichnung der Raffstores finden wir bei der Montage äußerst nützlich. NEVA versieht ihre Raffstores mit übersichtlich angeordneten Etiketten, sodass man auf der Baustelle sofort sehen kann, welche Komponenten zu welchem Raffstore passen und welcher Raffstore an welches Fenster zu montieren ist“, ergänzt Just.

Möchten Sie sich einmal unsere Produktionsstätte anschauen? Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und besuchen Sie uns persönlich.


Autor

Kateřina Vránová

Kateřina Vránová ist seit 2020 die neue Verstärkung in der Marketing-Abteilung bei NEVA. Als Copywriterin setzt sie ihre Kenntnisse aus dem Studium der tschechischen Sprache an der Karlsuniversität Prag praktisch um.

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